Faltentherapie Die moderne Faltentherapie kann den natürlichen Alterungsprozess nicht aufhalten. Aber sie ist durchaus in der Lage altersbedingte Veränderungen, z.B. in Form von Falten besonders im Gesicht durchaus positiv zu verändern. Das Ergebnis ist ein jugendlicheres und frisches Aussehen. Dabei stützt sich die Faltentherapie auf mehrere Behandlungsmethoden. Hierbei ist es wichtig zu verstehen wie die bestimmte Falten, in den verschiedenen Gesichtsregionen entstehen. Dem entsprechend muss dann auch die geeignete Therapieform gewählt werden. Grundsätzlich kann man zwischen zwei Arten von Falten unterscheiden. Die dynamischen Hautfalten Dynamische Hautfalten entstehen wie der Name schon sagt, durch Bewegung. Ein menschliches Gesicht kann mit Hilfe von 43 mimischen Gesichtsmuskeln unvorstellbar viele Gesichtsausdrücke erzeugen. Dies ist für die Kommunikation mit unseren Mitmenschen ein wichtiges Instrument. Durch immer wiederkehrende Bewegungen der Gesichtsmuskulatur wird die darüber liegende Gesichtshaut zusammengeschoben. Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Straffheit und an Elastizität, so dass sich die wiederkehrenden Bewegungen in der Hautoberfläche in Form von Falten abbilden. Man muss sich das vorstellen wie bei Gehfalten in Schuhen die sich aufgrund der Zeit beim Laufen durch die wiederkehrenden, gleichen Bewegungen ausbilden.
Typische dynamische Hautfalten sind die Stirnfalten durch Stirnrunzeln, die Glabellafalte (auch Zornefalte genannt), die durch häufiges konzentriertes Schauen (z.B. Arbeiten am Computer oder Blinzeln bei nachlassender Sehkraft) entsteht. Des weiteren die Lachfältchen (auch Krähenfüße genannt) an den Augenwinkeln. Diese Art von Falten werden am besten durch das Verringern der darunterliegenden mimischen Muskelbewegung behandelt. Hierzu hat sich die Therapie mit Botulinum hervorragend geeignet. Lesen Sie weiter unter Botulin Die statischen Hautfalten Statische Hautfalten entstehen weniger durch Bewegungen, sondern bilden sich vielmehr durch Elastizitätsverlust sowie Feuchtigkeitsverlust aus. Zusätzlich verringert sich das Unterhautfettgewebe im Gesicht, so dass sich Hautfalten durch Einsinken der Hautebene stärker ausbilden und eingraben. Ähnlich wie bei einem Apfel der nach längerer Zeit Flüssigkeit verliert und eine feine Fältelung auf seiner Oberfläche aufweist.
Typische Beispiele für statische Hautfalten sind die Nasen- Lippenfalten (Nasolabialfalten) oder die Falten, welche von den Mundwinkeln zum Kinn laufen. Hier besteht der Therapieansatz darin das verlorengegangene Volumen unterhalb der Haut zu ersetzen. Hierfür haben sich so genannte Filler (englisch to fill = füllen) etabliert. Einer der am häufigst verwendeten Substanzen ist die so genannte Hyaluronsäure.
PLAESTHETICS Tel.: 02151 - 621 38 38 Privatpraxis für Plastische Chirurgie Ostwall 242 4798 Krefeld
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Faltentherapie Die moderne Faltentherapie kann den natürlichen Alterungsprozess nicht aufhalten. Aber sie ist durchaus in der Lage altersbedingte Veränderungen, z.B. in Form von Falten besonders im Gesicht durchaus positiv zu verändern. Das Ergebnis ist ein jugendlicheres und frisches Aussehen. Dabei stützt sich die Faltentherapie auf mehrere Behandlungsmethoden. Hierbei ist es wichtig zu verstehen wie die bestimmte Falten, in den verschiedenen Gesichtsregionen entstehen. Dem entsprechend muss dann auch die geeignete Therapieform gewählt werden. Grundsätzlich kann man zwischen zwei Arten von Falten unterscheiden. Die dynamischen Hautfalten Dynamische Hautfalten entstehen wie der Name schon sagt, durch Bewegung. Ein menschliches Gesicht kann mit Hilfe von 43 mimischen Gesichtsmuskeln unvorstellbar viele Gesichtsausdrücke erzeugen. Dies ist für die Kommunikation mit unseren Mitmenschen ein wichtiges Instrument. Durch immer wiederkehrende Bewegungen der Gesichtsmuskulatur wird die darüber liegende Gesichtshaut zusammengeschoben. Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Straffheit und an Elastizität, so dass sich die wiederkehrenden Bewegungen in der Hautoberfläche in Form von Falten abbilden. Man muss sich das vorstellen wie bei Gehfalten in Schuhen die sich aufgrund der Zeit beim Laufen durch die wiederkehrenden, gleichen Bewegungen ausbilden.
Typische dynamische Hautfalten sind die Stirnfalten durch Stirnrunzeln, die Glabellafalte (auch Zornefalte genannt), die durch häufiges konzentriertes Schauen (z.B. Arbeiten am Computer oder Blinzeln bei nachlassender Sehkraft) entsteht. Des weiteren die Lachfältchen (auch Krähenfüße genannt) an den Augenwinkeln. Diese Art von Falten werden am besten durch das Verringern der darunterliegenden mimischen Muskelbewegung behandelt. Hierzu hat sich die Therapie mit Botulinum hervorragend geeignet. Lesen Sie weiter unter Botulin Die statischen Hautfalten Statische Hautfalten entstehen weniger durch Bewegungen, sondern bilden sich vielmehr durch Elastizitätsverlust sowie Feuchtigkeitsverlust aus. Zusätzlich verringert sich das Unterhautfettgewebe im Gesicht, so dass sich Hautfalten durch Einsinken der Hautebene stärker ausbilden und eingraben. Ähnlich wie bei einem Apfel der nach längerer Zeit Flüssigkeit verliert und eine feine Fältelung auf seiner Oberfläche aufweist.
Typische Beispiele für statische Hautfalten sind die Nasen- Lippenfalten (Nasolabialfalten) oder die Falten, welche von den Mundwinkeln zum Kinn laufen. Hier besteht der Therapieansatz darin das verlorengegangene Volumen unterhalb der Haut zu ersetzen. Hierfür haben sich so genannte Filler (englisch to fill = füllen) etabliert. Einer der am häufigst verwendeten Substanzen ist die so genannte Hyaluronsäure.
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